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Forenübersicht » DEUTSCHLAND » Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) » Verkehrsverbünde » VRR - Verkehrsverbund Rhein-Ruhr

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Axel ist offline Axel  
VRR - Verkehrsverbund Rhein-Ruhr
Moderator
451 Beiträge - Fingerwundschreiber
Axel`s alternatives Ego
Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) ist mehr als unzufrieden mit dem Service der DB Regio NRW. Am 12.6. wurde der Verkehrsvertrag gekündigt.

[12.06.2008] Heute hat der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) seinen Verkehrsvertrag mit der DB Regio NRW mit sofortiger Wirkung außerordentlich gekündigt. Der Grund: "Grobe Vertragsverletzungen der DB bei der Erbringung von Sicherheits- und Serviceleistungen im S-Bahn-Bereich ab 19 Uhr", so der VRR in einer Pressemitteilung. Eine Stichprobenuntersuchung hätte die Täuschung zutage gebracht: Statt einer zugesicherten Bestreifungsquote von 90 Prozent nach 19 Uhr sei nur in 17 Prozent der S-Bahnen Sicherheitspersonal mitgefahren, Tendenz fallend. Der VRR zahlte bislang jedoch die vollen 90 Prozent. VRR-Vorstand Martin Husmann zeigt sich empört: "Diese Verfehlungen reihen sich nahtlos in die Kette der Schlechtleistungen von Unpünktlichkeiten, Zustand der Fahrzeuge und das Erscheinungsbild der Bahnhöfe ein.

Nun sollen die Verkehrs- und Sicherheitsleistungen über Ausschreibungen neu vergeben werden, für die Fahrgäste an Rhein und Ruhr ändert sich aber vorerst nichts.

Informationen der Nachrichtenagentur ddp zufolge steht für die DB Regio NRW mit der Auseinandersetzung ein Vertragsvolumen von etwa 400 Millionen Euro auf dem Spiel.

Eisenbahnwelt



Gruesse aus Berlin-Brandenburg
Axel, Moderator
Beitrag vom 19.12.2008 - 18:12
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Axel ist offline Axel  
VRR: Tür zur DB soll nicht zugeschlagen werden
Moderator
451 Beiträge - Fingerwundschreiber
Axel`s alternatives Ego
Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) will auch nach Kündigung des Verkehrsvertrages mit der DB zusammenarbeiten. Verbandsvorsitzender Husmann sagte, man wolle die Tür nicht zuschlagen, die Kündigung sei vielmehr als "Schuss vor den Bug" des Konzerns zu verstehen. Wenn man sich auf Qualitätsverbesserungen einigen könne, sei man zu einer weiteren Zusammenarbeit bereit. Husmann lud die DB auch ein, an den nun anstehenden Ausschreibungen teilzunehmen. Mit den Ausschreibungen will der VRR laut Husmann Einsparungen von 30-45 Mio. € pro Jahr bei gleichzeitiger Verbesserung der Qualität erreichen. DB Regio NRW wies unterdessen die vom VRR zur Begründung der Kündigung gemachten Vorwürfe zurück. Man habe alle vertraglichen Auflagen eingehalten und dies auch dokumentiert. Die DB forderte den VRR auf, im Interesse der Fahrgäste zu einem konstruktiven Dialog zurückzukehren und behielt sich rechtliche Schritte vor. VRR und DB streiten bereits vor Gericht über den Verkehrsvertrag, der nach Auffassung des VRR aufgrund der intransparenten Preisgestaltung unwirksam ist. Enttäuscht zeigte sich NRW-Verkehrsminister Wittke, der beide Parteien zum Dialog aufforderte.

Quelle: ÖPNV-Wettbewerb

Beitrag von Christian



Gruesse aus Berlin-Brandenburg
Axel, Moderator


Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von Axel am 19.12.2008 - 18:27.
Beitrag vom 19.12.2008 - 18:14
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Axel ist offline Axel  
Transnet kritisiert Kündigung des Verkehrsvertrages des VRR
Moderator
451 Beiträge - Fingerwundschreiber
Axel`s alternatives Ego
Berlin/Essen (ddp-nrw). Bei der Gewerkschaft Transnet stößt die Kündigung des Verkehrsvertrages des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) auf scharfe Kritik. "Diese juristischen Winkelzüge gefährden mehr als 2000 Arbeitsplätze", sagte Transnet-Vorstand Karl-Heinz Zimmermann am Freitag in Berlin. Es sei "unerträglich, dass dieser Streit auf Kosten der Beschäftigten und der Kunden ausgetragen wird".

Der Streit um den Verkehrsvertrag dauert jetzt schon mehr als ein Jahr. Der VRR hatte der DB Regio schlechte Leistungen vorgeworfen und bemängelte den Preis des Vertrages als zu hoch. "Der wahre Hintergrund ist aber offenbar die Kürzung der Regionalisierungsmittel durch den Bund", sagte Zimmermann. Verkehrsminister Oliver Wittke (CDU) habe diese Kürzung direkt an die Verkehrsverbünde weitergegeben, anstatt sich Kompensationen zu überlegen. Jetzt stehe Wittke vor einem Scherbenhaufen in der Schienenpolitik.

Der Gewerkschafter kritisierte weiter, dass der VRR jetzt 37 Millionen Zugkilometer europaweit ausschreiben wolle. Dies sei "fatal", vor allem vor dem Hintergrund, dass das Land vor zwei Jahren sein Tariftreuegesetz abgeschafft habe. "Damit wird deutlich, wie NRW die Kürzung der Regionalisierungsmittel gegenfinanzieren will: durch Lohndumping." Zimmermann fügte hinzu: "Die Beschäftigten sollen die Zeche zahlen."

(ddp)Quelle: financial.de



Gruesse aus Berlin-Brandenburg
Axel, Moderator
Beitrag vom 19.12.2008 - 18:25
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Axel ist offline Axel  
Verbund fordert DB auf, nicht nur auf Gewinnmaximierung zu achten - VRR nimmt Unterschriften entgegen
Moderator
451 Beiträge - Fingerwundschreiber
Axel`s alternatives Ego
In Gelsenkirchen nimmt der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) heute im Rahmen einer Betriebsversammlung der Beschäftigten der DB Regio NRW eine Unterschriftenliste entgegen. Hintergrund dieser Übergabe ist die Befürchtung der Beschäftigten bei der DB Regio NRW, dass sich die Kündigung des Verkehrsvertrages durch den VRR auf ihre Arbeitsplätze auswirken könnte.

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Beitrag von Christian



Gruesse aus Berlin-Brandenburg
Axel, Moderator


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Axel am 19.12.2008 - 18:32.
Beitrag vom 19.12.2008 - 18:30
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Axel ist offline Axel  
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) beauftragt Sicherheitskräfte für die S-Bahn
Moderator
451 Beiträge - Fingerwundschreiber
Axel`s alternatives Ego
Ab morgen Abend 19 Uhr sind Mitarbeiter von insgesamt fünf Sicherheitsunternehmen im Auftrag des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr in den S-Bahnen unterwegs. Der VRR bestellt dazu die Unternehmen PTS, WIS, ISO, Dussmann und Securitas bis Ende September 2009. Aufgabe der Unternehmen ist es, 90 Prozent aller S-Bahn-Linien nach 19 Uhr mit Sicherheits- und Servicepersonalen zu begleiten. Die Anforderungen an die Qualifikationen der jeweiligen Mitarbeiter sind hoch. Eine halbjährige Ausbildung bei einem zertifizierten und anerkannten Bildungsinstitut als Sicherheits- und Servicekraft ist Voraussetzung. Alle Kräfte wurden zusätzlich im Rahmen einer einwöchigen Schulung auf ihre Aufgaben vorbereitet. Die DB Regio NRW ist im Vorfeld über diese Maßnahme informiert worden und sichert den Kräften ungehinderten Zugang zu den Fahrzeugen zu.

Quelle: newstix

Mit freundlichen Grüßen
Christian, Admin-Chef



Gruesse aus Berlin-Brandenburg
Axel, Moderator


Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von Axel am 19.12.2008 - 18:37.
Beitrag vom 19.12.2008 - 18:35
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Axel ist offline Axel  
VRR plant elektronisch kontrollierten Vordereinstieg verbundweit umzusetzen
Moderator
451 Beiträge - Fingerwundschreiber
Axel`s alternatives Ego
Die Verkehrsunternehmen im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) wollen den elektronisch kontrollierten Vordereinstieg verbundweit einführen. Die Busfahrer sollen zukünftig die elektronischen Tickets auf Chipkarten, sowie die Internet- und Handytickets der Fahrgäste beim Einstieg technisch prüfen. Dafür sollen die Fahrerarbeitsplätze mit Chipkartenlesern und 2D-Barcodescannern ausgestattet werden. Der Lese- und Prüfvorgang, bis hin zur Anzeige, ob das Ticket gültig ist, muss in weniger als 1 Sekunde erfolgen. Der Standard beim Auslesen von Chipkarten beim Kontrolleur beträgt derzeit 700 Millisekunden.
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Mit freundlichen Grüßen
Christian, Admin-Chef



Gruesse aus Berlin-Brandenburg
Axel, Moderator


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Axel am 19.12.2008 - 18:41.
Beitrag vom 19.12.2008 - 18:40
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Axel ist offline Axel  
Bahn prüft Billiglohn-Express
Moderator
451 Beiträge - Fingerwundschreiber
Axel`s alternatives Ego
Politik, 11.09.2008, Dietmar Seher

Berlin. Die Bahn AG will im Ruhrgebiet "um jeden Kilometer kämpfen", nachdem ihr der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) den Milliardenvertrag zum Betrieb von S- und Regionalbahn gekündigt hat.

Sie prüft jetzt, dem VRR eine Billig-Linie anzubieten, die nicht Tarifverträgen unterworfen ist. Bahn-Personalchef Norbert Hansen denkt darüber nach, ob sich das Staatsunternehmen bei einer vom VRR geplanten neuen europaweiten Ausschreibung der Zugleistung nicht wie heute mit der Gesellschaft DBRegio beteiligen wird, sondern mit der Tochter Heidekrautbahn. Kritiker fürchten, das Personal werde dann zu 20 Prozent niedrigeren Dumpinglöhnen beschäftigt.

Die Bahn AG will mit dem Einsatz von Heidekraut und anderen ausgegliederten Töchtern privaten Konkurrenten preislich Paroli bieten.

Hansen: "Wir müssen darüber in jeder Region reden, in der Ausschreibungen anstehen". Sonst habe der Konzern keinerlei Chance. Ausgliederung bringe aber "mehr Flexibilität". In NRW fährt Heidekraut ab 2010 schon von Aachen via Köln nach Siegen.

Was eine Billig-Tochter für Fahrgäste bedeutet, ist offen. Die Gewerkschaft "transnet": "Die falsche Strategie. Darüber verhandeln wir nicht".

Der VRR hatte der Bahn AG den Kontrakt außerordentlich gekündigt, weil er ihr Vertragsverletzungen vorwirft. So sei der verabredete Einsatz von Sicherheitspersonal nicht durchgeführt worden. Bahnchef Hartmut Mehdorn weist die Vorwürfe als "unfair" zurück. Das Staatsunternehmen macht an Rhein und Ruhr 400 Millionen Euro Umsatz jährlich, den es zu verlieren droht.

Mehdorn besorgt: "Im ganzen Bundesgebiet wurden die Regionalisierungsmittel gekürzt. Nur der VRR verlangt, dass wir für 30 Millionen Euro die gleiche Leistung bringen. Das geht nicht".

Aber auch er warnte vor einer Vergabe der Aufträge an private "Schafspelzfirmen": "Ich rate dringend, genau zu schauen, wer im Regionalverkehr Mehrwert im Interesse der Kunden und der Arbeitnehmer schafft".

Quelle: derwesten.de



Gruesse aus Berlin-Brandenburg
Axel, Moderator


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Axel am 19.12.2008 - 18:44.
Beitrag vom 19.12.2008 - 18:43
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Axel ist offline Axel  
Bochum: Aus Nokia-Bahn wird Glückauf-Bahn
Moderator
451 Beiträge - Fingerwundschreiber
Axel`s alternatives Ego

Abellio-Geschäftsführer Wolfgang Meyer (rechts), VRR-Pressesprecherin Sabine Tkatzik und Namenswettbewerb-Gewinner Christian Helmke taufen die Glücklauf-Bahn. Foto: VRR

Die von Bochum nach Gelsenkirchen verlaufende Regionalbahn 46 hat einen neuen Namen bekommen. Die Nokia-Bahn heißt ab sofort Glückauf-Bahn.

Dies ist das Ergebnis des Namenswettbewerbs, zu dem der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und Abellio Rail NRW ihre Fahrgäste in den letzten Wochen aufriefen. Aus über 500 Namensvorschlägen wählte die Jury – bestehend aus den VRR-Vorständen Martin Husmann und Dr. Klaus Vorgang sowie Abellio-Geschäftsführer Wolfgang Meyer – den Namen Glückauf-Bahn. Pünktlich zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember wird der neue Name offiziell auf den Fahrzeugen und Fahrplänen zu lesen sein, im Rahmen einer Zugtaufe wurde die erste Bahn gestern am Bochumer Hauptbahnhof symbolisch umgetauft.
Quelle: eurailpress.de



Gruesse aus Berlin-Brandenburg
Axel, Moderator


Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von Axel am 19.12.2008 - 18:48.
Beitrag vom 19.12.2008 - 18:45
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Axel ist offline Axel  
Perspektive Nahverkehr - Intensive Diskussion über die Zukunft des SPNV
Moderator
451 Beiträge - Fingerwundschreiber
Axel`s alternatives Ego
Eine rundum gelungene Veranstaltung war das 2. ÖPNV-Forum an Rhein und Ruhr, zu dem der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) am 17. und 18. November nach Düsseldorf eingeladen hatte. Unter dem Titel „Weichen stellen Richtung Zukunft: Wettbewerb auf der Schiene“ standen die dynamischen Entwicklungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) im Fokus der Fachtagung. Rund 80 Teilnehmer folgten der Einladung des VRR in den Düsseldorfer Malkasten.

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Mit freundlichen Grüßen
Christian, Admin-Chef



Gruesse aus Berlin-Brandenburg
Axel, Moderator


Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von Axel am 19.12.2008 - 18:50.
Beitrag vom 19.12.2008 - 18:49
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Axel ist offline Axel  
VRR will Fahrzeugfinanzierung für Wettbewerbsverkehre anbieten
Moderator
451 Beiträge - Fingerwundschreiber
Axel`s alternatives Ego
Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) will erstmals bei der Ausschreibung der Linien RE4 und RE6 die eigene Finanzierung der erforderlichen Fahrzeuge anbieten. Einer öffentlichen Beschlussvorlage zufolge sollen damit die günstigeren Finanzierungsmöglichkeiten der öffentlichen Hand gegenüber einer Beschaffung durch private Verkehrsunternehmen genutzt werden. Im Wettbewerbsverfahren würde dieses Finanzierungsmodell nicht zwingend vorgegeben, sondern optional zu einer Beschaffung durch die Verkehrsunternehmen angeboten. Nach dem VRR-Finanzierungsmodell organisieren die Verkehrsunternehmen die Fahrzeugbeschaffung, lediglich die Finanzierung übernimmt der VRR und verpachtet die Fahrzeuge anschließend an das Unternehmen. In der nächsten Woche soll der VRR-Aufsichtsrat die Umsetzung beschließen.

Quelle: ÖPNV-Wettbewerb



Mit freundlichen Grüßen
Christian, Admin-Chef



Gruesse aus Berlin-Brandenburg
Axel, Moderator
Beitrag vom 19.12.2008 - 18:52
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Axel ist offline Axel  
VRR-Tarifmaßnahme bis Sommer 2010 festgeschrieben - Kindertarife bleiben weiterhin stabil
Moderator
451 Beiträge - Fingerwundschreiber
Axel`s alternatives Ego
Im nächsten Jahr wird der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) seine Ticketpreise zum 01. August 2009 um durchschnittlich 3,4 Prozent anheben. Diese Tarifmaßnahme ist verbindlich bis zum Sommer des Jahres 2010 festgeschrieben. Das hat heute der Verwaltungsrat des VRR in Essen beschlossen. Damit bleibt der VRR unterhalb der geplanten Preissteigerungen im Nahverkehr in den anderen NRW-Verbünden von voraussichtlich rund fünf Prozent. Nicht betroffen von den Tarifmaßnahmen sind die EinzelTickets für Kinder über alle Preisstufen im Verbundraum sowie die Kurzstrecke für Erwachsene.

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Mit freundlichen Grüßen
Christian, Admin-Chef



Gruesse aus Berlin-Brandenburg
Axel, Moderator


Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von Axel am 19.12.2008 - 18:55.
Beitrag vom 19.12.2008 - 18:54
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Axel ist offline Axel  
VRR bringt Kulturhauptstadtticket auf den Weg - 2010 mit Bus und Bahn in die Metropole Ruhr
Moderator
451 Beiträge - Fingerwundschreiber
Axel`s alternatives Ego
Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat heute die Einführung von zwei Ticketarten für Touristen der Kulturhauptstadt 2010 beschlossen. Die erste Variante ist ein NRW-weit für 48 Stunden gültiges Ticket für zwei Personen zum Preis von 48 Euro (RUHR.2010TicketNRW). Die zweite Variante gilt für eine Person, ist ebenfalls 48 Stunden gültig und zum Preis von 19 Euro erhältlich (RUHR.2010Ticket). Dieses Ticket wird im VRR-Verbundraum für verschiedene Geltungsräume angeboten. Mit beiden Kulturhauptstadttickets kann man im jeweiligen Geltungsbereich alle Busse und Bahnen des Nahverkehrs in der 2. Klasse nutzen.

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Mit freundlichen Grüßen
Christian, Admin-Chef



Gruesse aus Berlin-Brandenburg
Axel, Moderator


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Axel am 19.12.2008 - 18:57.
Beitrag vom 19.12.2008 - 18:57
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Axel ist offline Axel  
Deutsche Bahn: VRR-Vorstand sperrt sich gegen Einigung im Nahverkehr und stellt sich gegen Kundeninteressen
Moderator
451 Beiträge - Fingerwundschreiber
Axel`s alternatives Ego
(Berlin/Gelsenkirchen, 19. Dezember 2008) Die Deutsche Bahn zeigt sich von der Ablehnung des Einigungsvorschlags durch den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) enttäuscht. „Wir brauchen dringend eine Lösung, um trotz der ange-spannten Haushaltslage des VRR Qualitätsverbesserungen im Nahverkehr sicherzustellen“, erklärte Ulrich Homburg, Vorstandsvorsitzender der DB Regio AG. „Wir bedauern daher sehr, dass es im Vorfeld der heutigen Verhandlung zu keiner Einigung mit dem VRR-Vorstand gekommen ist. Diese kompromisslose Haltung geht eindeutig zulasten der Fahrgäste.“ Die Bahn und der VRR führen seit Juni dieses Jahres Gespräche unter der Vermittlung von Dieter Wellner, ehemaliger Ministerialdirigent im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, um eine Lösung für die Finanzierungsprobleme des VRR zu finden. Die Bahn hatte dem von Wellner vorgelegten Einigungsvorschlag zugestimmt.

Das Konzept sieht die langfristige Finanzierbarkeit der Verkehrsangebote an Rhein und Ruhr sowie erhebliche Qualitätsverbesserungen im S-Bahn- und Regionalverkehr vor. Mehr Sitzplätze, höherer Komfort und die Umstellung aller S-Bahnen auf Neufahrzeuge kämen den Fahrgästen unmittelbar zugute. Auch das nordrhein-westfälische Verkehrsministerium wollte mit zusätzlichen Landesmitteln für den VRR das Konzept rund machen.

Gegenstand der heutigen Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen ist die Klage der DB Regio NRW gegen den VRR. Der VRR hatte auf Grund einer Finanzierungslücke die vertraglich vereinbarten Zahlungen an die Bahn im Juni 2007 gekürzt und hat seitdem insgesamt 112,5 Millionen Euro einbehalten. Die Bahn erbringt bislang unverändert die vereinbarte Verkehrsleistung.

Der Verkehrsvertrag zwischen der Bahn und dem VRR wurde 2004 geschlossen und hat eine Laufzeit von 15 Jahren. Mehr als 170 Millionen Fahrgäste an Rhein und Ruhr waren 2007 mit der Bahn unterwegs. DB Regio NRW beschäftigt rund 4.000 Mitarbeiter an Rhein und Ruhr.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher




Gruesse aus Berlin-Brandenburg
Axel, Moderator
Beitrag vom 19.12.2008 - 19:00
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Axel ist offline Axel  
Deutsche Bahn: Ein guter Tag für unsere Mitarbeiter und die Fahrgäste an Rhein und Ruhr
Moderator
451 Beiträge - Fingerwundschreiber
Axel`s alternatives Ego
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen entscheidet: Keine Rechtsgrundlage für die außerordentliche Kündigung des Verkehrsvertrages mit der DB Regio NRW.

(Berlin/Gelsenkirchen, 19. Dezember 2008) Die Deutsche Bahn begrüßt das am Freitagnachmittag ergangene Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen im Rechtsstreit mit dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Danach gibt es keine Rechtsgrundlage für die außerordentliche Kündigung des Verkehrsvertrages mit der DB Regio NRW. Auch der Einbehalt von insgesamt 112,5 Millionen Euro wegen angeblicher Qualitätsmängel bei der Bereitstellung von Zügen und Dienstleistungen ist rechtswidrig.

„Wir sehen unsere Rechtsauffassung durch das Urteil voll bestätigt, werden jetzt aber nicht in triumphalen Jubel ausbrechen“, erklärte Ulrich Homburg, Vorstandsvorsitzender der DB Regio AG. „Denn es geht darum, im Interesse der Fahrgäste an Rhein und Ruhr wieder zu einem konstruktiven Miteinander mit dem VRR zu kommen. Es ist jedoch ein guter Tag für unsere Mitarbeiter, die nun ohne Sorge um ihre Arbeitsplätze Weihnachten feiern können.“

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher




Gruesse aus Berlin-Brandenburg
Axel, Moderator
Beitrag vom 21.12.2008 - 20:06
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Christian ist offline Christian  
VRR koordiniert landesweites Online-Portal - „Mitpendler NRW“ bringt Fahrgemeinschaften zusammen
Administrator
29236 Beiträge - Forengott
Christian`s alternatives Ego
Unter der Adresse www.mitpendler.de ist jetzt ein neues Internet-Portal zur Organisation von Pendler-Fahrgemeinschaften gestartet, das mit vielen Neuerungen das bisherige System ablöst. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) ist entscheidend an dieser Gemeinschaftsinitiative von Kommunen und Verkehrsverbünden in Nordrhein-Westfalen beteiligt. Die Kommunen haben hierzu eigens eine Koordinierungsgruppe unter der Leitung der Stadt
Düsseldorf eingerichtet. Der neue kostenlose Service bringt Menschen mit gleichem Fahrziel zusammen. Der Suchende erhält für seinen Reisewunsch immer ein Ergebnis: entweder eine Mitfahrgelegenheit im Auto oder eine Verbindung mit Bus und Bahn.

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Mit freundlichen Grüßen
Christian, Webmaster
Beitrag vom 12.01.2009 - 19:29
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Axel ist offline Axel  
VRR sieht dringenden Erneuerungsbedarf bei Stadtbahnen an Rhein und Ruhr
Moderator
451 Beiträge - Fingerwundschreiber
Axel`s alternatives Ego
13. Januar 2009 17:00 | Kategorie Bahnnachrichten

Berlin, 13.01.09 (BA)
„Wir begrüßen die Forderungen des VDV, beim aktuell von der Bundesregierung beschlossenen Konjunkturpaket II den Investitionsbedarf im Nahverkehr zu berücksichtigen. Schließlich gehört ein funktionierendes Bus- und Bahnnetz zur Daseinsvorsorge in Deutschland. In einem Ballungszentrum wie dem VRR-Gebiet mit seinen zahlreichen Großstädten bilden öffentliche Verkehrsmittel wie zum Beispiel die Stadtbahnen das Rückgrat der Mobilität von Millionen Menschen. Und gerade bei den Stadtbahnen an Rhein und Ruhr ist der Erneuerungsbedarf immens: Wir rechnen in den nächsten Jahren mit einer Investitionssumme von rund 2,5 Milliarden Euro für dringend notwendige Erneuerungen bei Tunnelanlagen, Bahnhöfen und Fahrzeugen. Eine solche Summe können die verschuldeten Kommunen und ihre Verkehrsunternehmen alleine nicht aufbringen. Die Stadtbahn im VRR steht finanziell kurz vor dem Kollaps!”
Quelle: bahn-aktuell.net



Gruesse aus Berlin-Brandenburg
Axel, Moderator
Beitrag vom 13.01.2009 - 18:09
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Christian ist offline Christian  
VRR legt Berufung gegen DB-Urteil ein
Administrator
29236 Beiträge - Forengott
Christian`s alternatives Ego
Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat auf Grundlage eines Beschlusses des Verwaltungsrates Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtes Gelsenkirchen vom 19. Dezember eingelegt. Das Gericht hatte die außerordentliche Kündigung des Verkehrsvertrages mit der DB Regio NRW für rechtswidrig erklärt, die festgestellten Qualitätsprobleme für einen solch weitreichenden Schritt keine ausreichende Grundlage seien (wir berichteten). Trotz der Berufung will der Verbund auf Basis des bestehenden Eckpunktepapiers weiter verhandeln, um eine außergerichtliche Einigung zu erreichen. VRR-Chef Husmann forderte die DB auf, als Zeichen des guten Willens schon jetzt Schritte zur Qualitätssteigerung einzuleiten.

Quelle: ÖPNV-Wettbewerb



Mit freundlichen Grüßen
Christian, Webmaster
Beitrag vom 15.01.2009 - 21:04
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Axel ist offline Axel  
VRR und DB Regio einigen sich
Moderator
451 Beiträge - Fingerwundschreiber
Axel`s alternatives Ego
In der Nacht auf Mittwoch haben sich DB Regio NRW und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) vorerst geeinigt. Auf dem von Landesverkehrsminister Oliver Wittke vermittelten Spitzentreffen wurde ein „Eckpunktepapier zur Verbesserung des Schienenpersonenverkehrs im Bereich des VRR” unterzeichnet.

Der Zeitung WAZ liegt das Papier in Auszüge vor. Danach sollen bis 2011 alle lokbespannten S-Bahnzüge durch neue Triebwagen der Baureihe 422 ersetzt werden, 179 Stück sollen angeschafft werden. Aber auch das RE-Netz soll verbessert werden. So sollen u.a. auf den Strecken Hamm – Dortmund – Essen und Essen – Duisburg – Düsseldorf künftig mindestens drei RE pro Stunde fahren. Spätestens bis Ende 2011 erhalten der NRW- (RE 1) und der Rhein-Haard-Express (RE 2) einen sechsten Wagen. Der RE 2 von Münster nach Düsseldorf sowie der RE 11 von Hamm nach Mönchengladbach sollen neue Linienführungen erhalten, um zuverlässiger verkehren zu können.
Quelle: eurailpress.de



Gruesse aus Berlin-Brandenburg
Axel, Moderator
Beitrag vom 22.01.2009 - 18:30
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Christian ist offline Christian  
Details zum Einigungspapier von VRR und DB Regio veröffentlicht
Administrator
29236 Beiträge - Forengott
Christian`s alternatives Ego
Das Land Nordrhein-Westfalen hat nun Details zu dem Konzept bekanntgegeben, auf dessen Umsetzung sich der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und DB Regio NRW nach dem Entscheid des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen vor Weihnachten geeinigt haben. Wie berichtet, war die Einigung mit Unterstützung des Verkehrsministeriums und eines Moderators zustande gekommen - gleichwohl hat der VRR zwischenzeitlich Berufung gegen das Urteil des Gerichts eingelegt.

Kernpunkte des Papiers sind die bereits vor zwei Jahren geplante, wegen der Streitigkeiten dann aber nicht umgesetzte Reorganisation der S-Bahn-Linien S1, S7 und S11 im Bereich Düsseldorf zur Kostensenkung und die Beschaffung von weiteren 32 neuen S-Bahn-Triebwagen. Bei den RegionalExpress-Linien tauschen die Linien RE2 und RE11 ihre südwestlichen Linienäste, die Linien RE1 und RE2 werden durch einen seit Jahren geforderten sechsten Doppelstockwagen ergänzt. Das Leistungsvolumen der RE-Linien steigt im Bereich des VRR um 770.000 Kilometer, wobei die zusätzlichen Leistungen von DB Regio und die investiven Maßnahmen vom VRR finanziert werden.

Abweichend vom bisherigen Verkehrsvertrag sollen die Laufzeiten der RE-Leistungen auf Ende 2016 verkürzt und die Linie RE6 bereits zum Fahrplanwechsel 2014 ausgeschrieben werden. Die bereits im Sommer 2007 angekündigte rasche Ausschreibung der bereits vorher auslaufenden RE- und RB-Linien wurden allerdings bislang noch nicht realisiert. Im Gegenzug für die Beschaffung der zusätzlichen S-Bahn-Fahrzeuge soll zudem der Vertrag über die Bedienung der S-Bahn-Leistungen durch DB Regio nach Durchführung eines vergaberechtskonformen Verfahrens bis Ende 2023 verlängert werden. Ursprünglich war vorgesehen, die Eckpunkte bis Ende März in vertragliche Regelungen zu überführen - es bleibt abzuwarten, ob dies trotz der Berufung des VRR im Rechtsstreit gelingt.

Quelle: ÖPNV-Wettbewerb



Mit freundlichen Grüßen
Christian, Webmaster
Beitrag vom 06.02.2009 - 01:35
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Christian ist offline Christian  
.VRR lässt Zahlungsfrist an DB Regio verstreichen
Administrator
29236 Beiträge - Forengott
Christian`s alternatives Ego
Einem Bericht des Handelsblatt zufolge hat der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) eine Frist zur Nachzahlung der zurückbehaltenen Bestellerentgelte an DB Regio NRW verstreichen lassen. Nachdem das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen im Dezember DB Regio Recht gegeben hatte, hätte der Verbund die ausstehende Summe von 112 Millionen Euro hinterlegen oder eine entsprechende Sicherheitsleistung erbringen müssen, wofür DB Regio eine Frist bis zum 11. Februar gesetzt hatte. Die Sicherheitsleistung wird dem Artikel zufolge derzeit noch mit den Gremien abgestimmt. Bis Mitte nächster Woche kann der VRR Berufung gegen das Urteil vom Dezember einlegen, dies ist entgegen einer Ankündigung bislang offenbar aber noch nicht erfolgt.

Quelle: ÖPNV-Wettbewerb



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Christian, Webmaster
Beitrag vom 13.02.2009 - 00:47
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